top of page
DSC03605-Edit_edited.jpg

LISA    STRÖCKENS 

Soprano & Performer

D-BÜ :

PREIS FÜR PUBLIKUMSERFOLG

​​

gefördert durch:

KULTURSTIFTUNG
DES BUNDES

© Vasilia Malteza

„You have to act as if it were possible to radically transform the world.

And you have to do it all the time.“ Angela Davis

Lisa Ströckens arbeitet an der Schnittstelle von Schauspiel, Musiktheater und zeitgenössischer Oper.
Mit ihren genreübergreifenden Projekten ist sie an verschiedenen Bühnen, bei Festivals und Konzertreihen zu Gast. Ihr künstlerisches Interesse gilt dem Aufbrechen von Grenzen: Durch Vielfalt, mutige Formate und ungewöhnliche Klangwelten lädt sie das Publikum – und sich selbst – dazu ein, die vertraute Komfortzone zu verlassen und neue Hör- und Wahrnehmungsräume zu entdecken.

​

​​Gemeinsam mit dem Musiktheater Lab von Art//2020 widmet sie sich aktuell transformativen Prozessen im Musiktheater, in denen Musik und Bewegung gleichberechtigt gedacht werden. Zuletzt wirkte sie als Sopranistin und Schauspielerin in der VR-Oper Am Ende der Welt (Nora Krahl) mit. Beim Kölner Label JazzHausMusik erschien zudem das Album „Garden City Radio“, an dem sie als Sängerin beteiligt ist.

​Lisa ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg,  Gewinnerin  des D-bü Wettbewerbs für besondere Konzertformate und Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs für französisches Lied in Toulouse (Kategorie zeitgenössisches Lied). ​

Neben solistischen Projekten fühlt sich Lisa besonders beim Ensemblemusizieren zuhause.

So stand sie gemeinsam mit Ensemble-Mitgliedern von Theatro dei Cervelli (Cremona (Basel) u. a. mit Madrigalen von C. Monteverdi, aber auch mit einem selbst erarbeiteten Monolog zum Thema  "Weiblicher Schmerz" in

THE LANGUAGE OF PAIN (musikalische Leitung: Andrés Locatelli /Theatro dei Cervelli) auf der Bühne. Sie entwickelt außerdem Konzertprogramme,

die klassische Musik in neue Kontexte übertragen – vom Konzertsaal bis in den Club. Mit ihrem Duo LouLou und als Solistin trat sie u. a. im Konzerthaus Berlin, beim Podium Festival Esslingen, beim ARD-Radiofestival und am Institut für Musikforschung Berlin auf.

​

​

Sie erhielt Förderungen u. a. durch die Kulturstiftung des Bundes, das GVL-Neustartkultur-Programm, die Yehudi-Menuhin-Stiftung und den Richard-Wagner-Verband. Sie besuchte Meisterkurse bei Anne Champert, Thomas Heyer, Salome Kammer, Wolfgang Rihm, Angelika Luz und Wolfram Rieger. Unterricht erhielt sie zunächst bei ihrem Vater Thomas Ströckens, später bei Laura Aikin in Berlin.

DSC03590-Edit.jpg

STAY TUNED

subscribe to my newsletter.

Thanks for submitting!

 gefördert durch:

bottom of page